Netzwerk Ökumene

Konfessionsverbindende Paare und Familien in Deutschland

Einladung zur Jahrestagung 10. bis 12. Februar 2023

Mit dem Synodalen Weg hat sich die römisch-katholische Kirche in Deutschland auf den Weg zu Reformen begeben. Hat dieser Synodale Weg Auswirkungen? Und wenn ja: Nur auf die katholische Kirche oder auch auf die Ökumene? Prof. Dr. Dorothea Sattler und Erzpriester Constantin Miron (angefragt) wirken beim Synodalen Weg mit, werden aus Ihren Erfahrungen berichten und mit uns ins Gespräch kommen.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit finden sie im Tagungsflyer (s.u.).

Handreichung zur Taufe

Im Frühjahr 2021 wurde von zwei katholischen Bistümern (Paderborn und Essen) sowie drei evangelischen Landeskirchen (Evangelische Kirche von Westfalen, Lippische Landeskirche und Evangelische Kirche im Rheinland) eine gemeinsame Handreichung für die Taufe von Kindern in konfessionsverbindenden Familien in Kraft gesetzt.

Jahrestagung 2022: Gemeinde von morgen: Ökumenisch denken !

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Wie können wir morgen Kirche leben / Gemeinde sein? Diese wichtige Zukunftsfrage für uns Christen angesichts gesellschaftlicher Veränderungen und sinkender Mitgliederzahlen stand im Mittelpunkt unserer Jahrestagung in Schwarzenshof/Rudolstadt.

Trotz hoher Inzidenzen und einiger kurzfristiger coronabedingter Absagen konnte die Tagung mit 24 Erwachsenen und fünf Kinderen in Präsenz durchgeführt werden - eine Wohltat nach den vielen Treffen, die nur digital möglich waren.

Gemeinsamer Eucharistieempfang: Ermutigende Regelungen in vielen deutschen Bistümern

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Nach langem internen Tauziehen innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz und mit der römischen Kurie hat der Ständige Rat der Bischofskonferenz am 26.06.2018 die Orientierungshilfe „Mit Christus gehen - Der Einheit auf der Spur. Konfessionsverbindende Ehen und gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie“ veröffentlicht.

Netzwerk Ökumene: Wer wir sind...

2019: 20 Jahre Netzwerk Ökumene

„Netzwerk Ökumene - konfessionsverbindende Paare und Familien in Deutschland“ wurde am 30. Oktober 1999, am Vortag der Unterzeichnung der "Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre" in Augsburg gegründet. Im Fokus unserer Arbeit stehen Paare, die bewusst Angehörige verschiedener Konfessionen sind und mit diesem Ausgangspunkt den Auftrag des Neuen Testaments zur Einheit der Christen ernst nehmen.