Geschichte

Geschichte des Netzwerks Ökumene: Konfessionsverbindende Paare und Familien in Deutschland

Das Netzwerks Ökumene entstand aus Anfängen heraus, die bis in das Jahr 1969 zurück­rei­chen. Seit dieser Zeit wurden im Benediktiner-Kloster Neresheim jeweils im Frühsommer Wo­chen­enden für konfessionsver­schiedene Paare und Familien abgehalten. Die geistliche Leitung hatte Pater Beda Müller OSB zusammen mit einem evangelischen Pfarrer. Zur Vor­be­reitung der Wochenenden wurde ein Leitungskreis gebildet. Das Ehepaar Lauber nahm seit 1970 an den Wochenenden teil und gehörte seit Mitte der 80er Jahre zum Leitungskreis. Teil­nehmende in Neresheim hatten den Wunsch nach einem weiteren Wochenende jeweils im Herbst in einem evangelischen Tagungshaus. Das Bildungswerk der Evangelisch-methodisti­schen Kirche übernahm die Trägerschaft für diese Wochenend-Veranstaltungen, die seit 1988 im Tagungs­haus in Dornstadt bei Ulm stattfinden.
Vom 23.- 29. 6. 1997 fand in Graz die 2. Europäische Ökumenische Ver­sammlung statt.
Rosmarie Lauber baute dort einen Stand auf der AGORA auf zum Thema: „Konfessions­verbindende Ehe - Seminare Neresheim und Dornstadt“. Daneben befanden sich Stände von seit langem be­stehenden Organisationen kon­fessionsverbindender Familien in den Län­dern Öster­reich (ARGE Oekumene), Frankreich (Foyers Mixtes) und England (AIF Associ­ation of Inter­church Families). Am Stand wurde gefragt: „Warum gibt es in Deutsch­land kei­ne entsprech­ende Organisation?“ Dies gab den Anstoß, die Gründung eines Netz­werks in Deutschland ins Auge zu fassen. Am 5. 10. 1997 wurde Pfarrerin Wartenberg-Potter, die damalige Ge­schäfts­führerin der Bundes-ACK in Frank­furt, um die Übernahme der Trä­gerschaft durch die ACK gebeten. Die Antwort war ausweichend. Daraufhin nutzte Rosmarie Lauber die Gelegenheit, auf dem Frauenk­ongress in Lud­wigsburg im November 1997 Frau Wartenberg-Potter persönlich anzusprechen. In ihrem Auftrag schlug daraufhin Dr. Georg Schütz vor, die Arbeitsgemeinschaft Ökumenischer Kreise (AÖK) als Trä­ger zu gewinnen und mit dem Ehepaar Beyer in Tübingen, die als Autoren des Buches „Konfessions­verbin­dende Ehe“ be­kannt waren, Kontakt aufzu­nehmen. In einem Brief vom 4. 12. 1997 an die Vorsitzende der AÖK e. V., Frau Gudrun Steineck, wurde ge­beten, die Trä­gerschaft für ein Netzwerk konfes­sionsverbindender Familien zu übernehmen, um keinen eige­nen gemein­nützigen Verein grün­den zu müssen. Auf der Mitgliederver­samm­lung der AÖK e.V. am 24. 4. 1998 in Eisenach trug Rosmarie Lauber dieses Anliegen vor, und die Mitgliederver­samm­lung stimmte zu. Die Träger­schaft durch die AÖK erwies sich als äußerst hilfreich, da insbe­sondere Gudrun Steineck durch ihre guten Kontakte zu Kirchen­leitungen und führenden Theologen viel zum Erfolg des Netzwerks beitrug. In der Folgezeit bereiteten die Ehepaare Beyer und Lauber die Grün­dung des Netzwerks vor. Am 4. 5. 1998 trafen sie sich in Tü­bingen, um über die Vorgehens­weise zu sprechen. Es wurde vereinbart, gemeinsam ein In­formationsblatt „Gründung eines Netzwerks kon­fessions­ver­bin­dender Paare" auszu­arbei­ten. Nach dessen Fertigstellung wurde es zusammen mit einem Rundbrief an die Mit­glieder der AÖK ver­schickt, sowie an ca. 30 Interes­sierte und an verschiedene Zeit­schriften.
 
Vom 24. – 27. 7. 1998 fand die erste Weltkonferenz kon­fessions­verbindender Familien in Genf statt. An dieser Konferenz, an der konfes­sions­­ver­bin­dende Fami­lien aus 13 Ländern teilnahmen, berichtete Rosmarie Lauber über die Situation in Deutschland und die Ab­sicht, ein Netzwerk für Deutschland zu gründen.
 
Vom 23. – 25. 4. 1999 fand im Benediktiner-Kloster Neresheim eine Feier zum 30. Ju­bi­läum der Veranstaltungen für konfessions­verbin­den­de Familien statt. Als Gäste nahmenfür die AIF England Ruth und Canon Martin Reardon und Claire Malone-Lee, sowie fürFoyers Mixtes in Frank­reich Pater Beaupère aus Lyon teil. Dabei wurde über die bevor­ste­hende Gründung des Netzwerks für Deutschland informiert.
Da Pater Beda Müller keinen Nachfolger für die Leitung und Weiterführung der Wochenenden für konfessionsverbindende Paare und Familien fand, war die Jubiläumsfeier gleich­zeitig der Abschluss der Wochenenden in Neresheim.
 
Zur Gründungsversammlung des Netzwerks kamen am 30. 10. 1999 (am Vorabend der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung über die Rechtfertigungslehre) die Gründungs­mitglieder in den „Zeughaus­stuben“ in Augsburg zusammen: 5 Personen der AÖK, 6 Per­sonen der Seminare Neresheim und Dornstadt, 1 Person der ACK Nürnberg. Es wurde beschlossen, eine erste Tagung in Freising durchzu­führen. Für das Faltblatt wurden die Zieledes Netzwerks formuliert. Außerdem wurde vereinbart, dass die AÖK für das Netzwerk eineigenes Bankkonto bei der Sparkasse in Murnau einrichtet. Es wurde ein Leitungskreis ge­bildet, bestehend aus folgenden 7 Personen: Beate und Jörg Beyer, Nicole und Dr. Bertram Huber, Rosmarie und Prof. Dr. Rudolf Lauber, Gudrun Steineck. Ein erster Rundbrief wurde am 9. 11. 1999 an ca. 100 Betroffene und Interessierte versandt, zusammen mit dem Faltblatt des Netz­werks und dem Einladungsfaltblatt für die Tagung in Freising. Das Ehepaar Beyer verbreitete eine Presse-Mitteilung über die Gründung des Netzwerks. Diese Presse-Mitteilung wurde auch an eine Reihe von Zeitschriften, sowie an die AIF in England und an Foyers Mixtes in Frankreich geschickt.
 
Am 29. – 30. Januar 2000 führte das neu gegründete Netzwerk die erste Jahrestagung in Freising durch mit dem Thema: „Konfessionsver­bindende Ehe (un)erwünscht? Sind wir Last oder Chance für die Kirchen?“ Referate hielten Prof. Peter Neuner, Prof. Harding Meyer und das Ehepaar Beyer. Teilnahme: 40 Erwachsene und 8 Kinder.
Die Jahrestagungen in den folgenden Jahren fanden statt:
26. – 28. 1. 2001 in Heilsbronn zum Thema: Glaubensalltag in der konfessionsverbindenden Ehe und Familie. Referenten: Prof. Dr. Otto Hermann Pesch, Kirchenrat Dr. Hövelmann und Prof. Dr. Heron. Teilnahme: 32 Erwachsene (darunter Claire Malone-Lee und Melanie Finch von der AIF England und Nicola Kontzi von Foyers Mixtes Frankreich) und 8 Kinder.
8. – 10. 2. 2002 auf der Burg Rothenfels zum Thema: Die Feier des Herrenmahls - Theolo­gische und praktische Fragen aus ökumenischer Sicht. Referate dazu von Prof. Pesch..
14. – 16. 2. 2003 wieder auf Burg Rothenfels mit dem Thema: Unterschied­liches Amtsver­ständnis - Hindernis oder Herausforderung für uns? Referenten: Prof. Dr. Dö­ring (kath.) und Bischof Dr. Walter Klaiber (EmK). Teilnahme: 33 Erwachsene und 15 Kinder
6. – 8. 2. 2004 in Braunfels bei Wetzlar. Thema: . Kirche - Welche Wege führen zur Ein­heit? Referate von Präses i. R. Kock (EKD-Ratsvorsitzender) und Frau Prof. Dr. Dorothea Sattler (Universität Münster). Teilnehmer: 39 Erwachsene und 20 Kinder.
18. – 20. 2. 2005 in Schorndorf. Thema: Konfessionsverbindende Paare und Kirchen­leitung­en - Was erwarten wir, was erhoffen wir von einander? Referate: Die Bischöfe Dr. G. Fürst (Diözese Rotten­burg-Stuttgart) und Dr. G. Maier (Evangelische Landeskirche Württem­berg).
17. – 19. 2. 2006 in Braunfels zum Thema: : Was heißt hier Sakrament? Das Ver­hält­nis von Wort und Sakrament in der Theologie und in der Wirklichkeit der Gemein­de. Referenten : Dr. Rainer Dvorak, Ökumenereferent in Würzburg, und Prof. Paul-Ger­hard Nohl aus Friedberg.
16. – 18. 3. 2007 in der Bildungs- und Begegnungsstätte Schwarzens­hof (bei Ru­dolstadt in Thüringen). Thema: Mein Glaube: Wie ich wurde, was ich bin. Referenten: Bischof Dr. Joachim Wanke, Erfurt, und - an Stelle des erkrankten Bischofs Zippert - das Ehepaar Pfarrer Gottlieb und Frau Susanne Hess (Ökumenisches Lebens­zentrum Ottmaring).
22. – 24. 2. 2008 in Braunfels. Thema: „Liturgie - Wort - Charisma: Wie wichtig sind Formen für mein Glaubensleben?“ Referenten: Prof. Dr. Urs Baumann (Universität Tü­bingen), Pfarrer Dr. Manfred Kießig (Communität Christusbruderschaft Selbitz) und Pfarrer Kilian Hönle (Rottenburg-Stuttgart). Teilnahme: 40 Er­wachsene und 22 Kinder.
13. – 15. 3. 2009 in Schwarzenshof. Thema: „Vom Problem zum Modell - die konfes­sions­verbindende Familie als Motor im ökumeni­schen Prozess"“. Referenten : Offizial Gun­kel, Er­furt (kath.) und Prof. Dr. Kühn, Leipzig (evang.). Teilnahme: 46 Erwachsene und 20 Kinder.
 
Bei den folgenden Kirchen- und Katholikentagen wirkten Mitglieder des Netzwerks mit:
16. – 20. 6. 1999 Evangelischer Kirchentag in Stuttgart. Stand auf dem „Markt der Möglich­keiten“ (damals noch über die Seminare Neresheim und Dornstadt).
13. – 17. 6. 2001 Evangelischer Kirchentag in Frankfurt. Stand im Ökumenischen Dorf.
28. 5. – 1. 6. 2003 Ökumenischer Kirchentag in Berlin. Neben dem Stand auf der AGO­RA gestaltete das Netzwerk einen vom Ehepaar Beyer vorbereiteten Gottesdienst zum Thema: „ Ein Schiff, das sich Familie nennt - konfes­sionsverbindende Familien, ihr seid die Lotsen der Ökumene“. Rosmarie Lauber war bei einem Hauptpodium beteiligt und Olaf Becker bei einem Podiumsgespräch. Ein Film der Deutschen Welle berichtete über die ökumenischen Aktivitäten und das Leben der konfessionsverbindenden Familie Beyer.
16. – 20. 6. 2004 Katholikentag in Ulm. Das Netzwerk war mit einem Stand und einem vom Ehepaar Beyer geleiteten Gottesdienst vertreten: „Auftrag Einheit: Brücken bau­en“.
25. – 29. 5. 2005 Evangelischer Kirchentag in Hannover. Neben dem Stand im ökume­nischen Dorf führte das Ehepaar Beyer einen sehr gut besuchten Workshop durch zum Thema: Kon­fes­sionsverbindende Ehen - Erfahrungen und Zeugnis.
24. – 28. 5. 2006 Katholikentag in Saarbrücken. Der Stand war dort in einem Zelt
7. – 10. 6. 2007 Evangelischer Kirchentag in Köln. Außer dem Stand im ökume­nischen Dorf wirkte Gudrun Steineck bei einem Forum mit. Das Ehepaar Beyer und Rosmarie Lauber waren beteiligt bei der Talkrunde: „Was Gott verbindet, soll der Mensch nicht scheiden“.
21. – 25. 5. 2008 Katholikentag in Osnabrück. Ebenso wie in Saarbrücken war der Stand des Netzwerks in einem Zelt. Das Ehepaar Beyer leitete einen Gesprächskreis „Konfessions­ver­bindende Familien als Brücken zur Einheit“.
20. – 24. 5. 2009 Evangelischer Kirchentag in Bremen. Auf dem Stand des Netzwerks wurden neue, vom Ehepaar Frohnhoff entworfene Poster gezeigt.
Auf folgenden EmK-Konferenzen war das Netzwerk durch einen von Rosmarie Lau­ber aufgebauten Stand vertreten: Am 12. 6. 2005 in Mannheim, am 14. 5. 2006 und am 23. 6. 2007 in Böblingen, sowie am 21. 6. 2009 in Karls­ruhe.
 
Jährlich wurde ein Rundbrief an die Mitglieder des Netzwerks versandt. Aufgrund der Be­tei­ligung bei den Kirchen- und Katholikentagen und sonstigen ökumenischen Veran­staltungen nahm die Zahl der Adressen in der Adressendatei stetig zu: 2001 wurde der Rundbrief an 150 Adressen versandt, 2003 an 370 Adres­sen, 2004 an 450 Adressen. Gegenwärtig umfasst die Adressendatei 750 Adressen in ganz Deutschland.
Seit 2007 wird zusätzlich zweimal im Jahr ein von Olaf Becker und Herbert Heinecke ge­stalteter Newsletter an diejenigen Mitglieder des Netzwerks versandt, die uns ihre eMail-Adresse mitgeteilt haben. .
 
Eines der Ziele des Netzwerks ist es, die Anliegen konfessionsverbindender Paare gegenüber den Kirchenleitungen zu vertreten. Daher fanden Gespräche statt:
18. 2. 2002 mit dem evangelischen Landesbischof Maier in Stuttgart
7. 10. 2002 mit dem Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Dr. Gebhard Fürst
16. 10 2003 mit dem Generalsekretät des CCEE in St. Gallen, Schweiz
10. 10. 2005 mit Kirchenpräsident Dr. Steinacker in Darmstadt
9. – 13. 10. 2005 mit dem Päpstlichen Rat für die Einheit in Rom
27. 7. 2006 mit dem Evang.-Lutherischen Landesbischof Friedrich in München
7. 10 2006 mit Bischof i. R. Dr.Klaiber (Evang.-methodistische Kirche) in Tübingen
und mit Bischöfin Rosemarie Wenner (Evang.-methodistische Kirche).
Die Bischöfe Friedrich, Fürst, Maier und, Klaiber, sowie die Bischöfin Wenner erklärten sich bereit, eine Patenschaft für das Netzwerk zu übernehmen.
 
Die internationalen Kontakte des Netzwerk wurden von Anfang an gepflegt:
Am 1. – 6. 8. 2001 fand die Internationale englisch-sprachige Konferenz für konfessions­ver­bin­dende Familien in Edmonton (Canada) statt zum Thema: „Living the Path to Chris­tian Unity“. Das Ehepaar Lauber nahm teil und berichtete über die Situation in Deutschland.
Jörg Beyer hielt bei der Jahreskonferenz der AIF in Swanwick, England ein vielbeach­tetes Referat: „Christian Unity - Why, What and How recon­ciled diversity under one roof“.
Im Jahr 2002 nahmen die Ehepaare Beyer und Lauber an der Vorbereitung für die 2. Weltkonferenz konfes­sions­verbindender Familien teil. Sie fand vom 24. – 28. 7. 2003 in der Nähe von Rom statt. Das Netzwerk war auf Podien und durch einen Stand beteiligt.
Am 9. – 13. 10. 2005 vertrat Rudolf Lauber das deutsche Netzwerk an Gesprächen mit dem Päspstlichen Rat für die Einheit in Rom teil. Dort wurde von den Vertretern von 13 nationalen Organisationen die Bildung eines Internationa­len Netzwerks „Interchurch Families International Network (IFIN)“ beschlossen. Für den Stand des IFIN bei der Generalversammlung des Weltrats der Kirchen 2006 in Porto Alegre gestaltete unser Netzwerk einige Poster.
Bei der 3. Europäischen Ökumenische Versammlung in Sibiu (Hermannstadt) in Rumänien. vertrat das Ehepaar Gaukel als Delegierte unser Netzwerk.
 
Der Leitungskreis führt 2 bis 3 mal im Jahr Arbeitssitzungen durch. Diese oft 2-täg­igen Tref­fen finden abwechselnd in den Wohnungen der Mitglieder statt. Bei dem Treffen am 1. 9. 2002 bei Gudrun Steineck in Hofheim wurde beschlossen, dass die bisherige Ko­ordinierungs­stelle in Weil der Stadt die Bezeichnung Geschäftsstelle erhält mit Rosmarie Lauber als Geschäftsführerin. Außerdem wurden eine Reihe von Mitgliedern gebeten, sich als Regionale Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, um das Netzwerk in ihrer Region zu vertreten.
Die personelle Zusammensetzung des Leitungskreises, der bei der Gründung aus 7 Personen bestand, änderte sich in den folgenden Jahren: 2002 erklärten sich Dres. Gabriele und Chris­toph Gaukel zur Mitarbeit bereit. 2003 wurden Ulrike und Olaf Becker sowie Birgit und Stephan Frohnhoff zur Mitarbeit im Leitungskreis gewonnen. 2006 folgten Ingrid und Klaus Georgi der Einladung für eine Mitarbeit. 2009 baten Birgit und Stephan Frohnhoff, wieder aus dem Leitungskreis auszuscheiden. Sie bleiben jedoch regionale Ansprechpersonen.
In den Jahren 2003 und 2004 führte der Leitungskreis eine intensive Diskussion über den überlangen Namen des Netzwerks. Es wurde versucht, eine einprägsame Kurzbezeichnung zu finden. Schließlich wurde auf Vorschlag von Jörg Beyer folgen­de Benennung beschlos­sen: Netzwerk Ökumene: Konfessionsverbindende Paare und Familien in Deutschland. Die Kurzbezeichnung lautet: Netzwerk Ökumene.
 
Verfasser: Rudolf Lauber
Stand: 2009 - erstellt anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Netzwerk Ökumene